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Gemeinschaft der Blogger an der Saar

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Aktionen zum SaarCamp

Einladung

Die SaarBlogger waren, wie alle anderen lokalen und regionalen IT-Gruppen zur Teilnahme am SaarCamp eingeladen. Nicht nur als einzelne Teilnehmer, sondern auch als eigenständige Gruppe. Das SaarCamp wollte als Plattform dienen, um alle Aktivitäten und Agierenden im Land miteinander bekannter zu machen. Eine gute Idee und gute Gelegenheit.

Wie so oft, der Einstieg in die Planung geschah früh, doch ernsthaft daran gearbeitet wurde im April, dem Monat vor dem SaarCamp-Wochenende. Aber mit dem erzielten Ergebnis konnten wir zufrieden sein. War doch nur noch der Hackerspace mit seinem technischen Beitrag aktiver.

Blogbeitrag beim SaarCamp

Zunächst einmal gab es eine eigene SaarCamp Seite, auf der wir mit Kontaktdaten erwähnt wurden.

Die SaarBlogger konnten sich auf den Seiten des SaarCamps vorstellen.

Die SaarBlogger konnten sich auf den Seiten des SaarCamps vorstellen.

Plakat mit Hinweis auf die Webseite

In dieser Zeit wird vermehrt auf QR-Codes aufmerksam gemacht. Wir testeten einmal deren Erstellung und voila, das Ergebnis war eine Grafik, die einen Link enthielt, der auf eine Landingpage unserer Webseite verwies. Der Code konnte sogar aus einiger Entferung fotografiert werden und wurde immer noch schnell erkannt. Hinweis: die referenzierte Seite gibt es nicht mehr.

DIN A4 Plakat mit QR Code zur Landingpage bei saarblogger.org.

DIN A4 Plakat mit QR Code zur Landingpage bei saarblogger.org.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakat mit Hinweis auf Monatstreffen

Waren wir schon mal dabei, erweiterten wir unsere Tests mit einem QR-Code und fertigten einen weiteren, der einen Kalendereintrag im vcd-Format enthielt. Wer den Code einscannte, konnte den nächsten Veranstaltungstermin in seinen Kalender eintragen.

DIN A4 Plakat mit QR Code des nächsten Monatstreffens der SaarBlogger.

DIN A4 Plakat mit QR Code des nächsten Monatstreffens der SaarBlogger.

Feedback Aktion

Eine letzte Vorbereitungsmaßnahme war, für uns und das SaarCamp für ein Feedback zu sorgen. Auch dazu bedienten wir uns ganz klassisch des Papiers. Es gab DIN A6 Karten. Auf der Vorderseite als Aufmerksamkeitsstifter ein lustiges Motiv mit Erdmännchen. „In der Gruppe macht’s mehr Spaß!“. Das Bildmotiv entnahmen wir einer Bilddatenbank, hier gar mit einer Lizens, die eine Namensnennung nicht erfordert.

Antwortkarte DIN A6 vorn mit Erdmännchen.

Antwortkarte DIN A6 vorn mit Erdmännchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinten haben wir zwei ganz einfache Fragen formuliert.

Fragekarte DIN A6 hinten mit zwei Fragen.

Fragekarte DIN A6 hinten mit zwei Fragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Man musste die SaarCamp Teilnehmer zwar etwas motivieren, diese Papiere auszufüllen, aber letztendlich kamen doch einige Ergebnisse zustande. Diese werden in einem eigenen Beitrag zusammengefasst.

 

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Andreas Sutor
Andreas Sutor ist von Anfang an bei den SaarBloggern dabei. Denn diese Gruppe wurde von ihm ins Leben gerufen. Wie hier im Blog berichtet geschah dies nach einer Session beim SaarCamp. Die Teilnehmer wollten das Thema Bloggen im Saarland weiter verfolgen.

Für ihn sind die verfügbaren Werkzeuge zum Bloggen so vielfältig und die Vorteile eines selbst beherbergten Blogs so überzeugend, dass noch viel mehr Saarländer sich diesem Thema widmen sollten.

Gerne hilft er auch Unternehmen dabei, einen Firmenblog einzurichten und zu betreiben. Selbst wenn das Betreiben eines solchen Blogs in Eigenregie möglich ist, ist eine gelegentliche externe Betreuung sehr sinnvoll.

Autor: Andreas Sutor

Andreas Sutor ist von Anfang an bei den SaarBloggern dabei. Denn diese Gruppe wurde von ihm ins Leben gerufen. Wie hier im Blog berichtet geschah dies nach einer Session beim SaarCamp. Die Teilnehmer wollten das Thema Bloggen im Saarland weiter verfolgen. Für ihn sind die verfügbaren Werkzeuge zum Bloggen so vielfältig und die Vorteile eines selbst beherbergten Blogs so überzeugend, dass noch viel mehr Saarländer sich diesem Thema widmen sollten. Gerne hilft er auch Unternehmen dabei, einen Firmenblog einzurichten und zu betreiben. Selbst wenn das Betreiben eines solchen Blogs in Eigenregie möglich ist, ist eine gelegentliche externe Betreuung sehr sinnvoll.

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